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Erziehung der Hunde in Welpen, Halbstarken- und Erwachsenengruppen getrennt
Welpen

In unseren Welpengruppen haben die Hunde die Möglichkeit, sich mit Artgenossen ihres Alters zu treffen. Dort lernen sie sich innerartlich zu verständigen, auch mit Hunden, die ganz anders aussehen, als sie selbst.

Die Welpen werden behutsam an unterschiedliche Umweltreize wie verschiedene Bodenbeläge, Geräusche usw. herangeführt. Dadurch wird ihr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen aufgebaut und der Hund wird in die Lage versetzt, sich in unbekannten Situationen besser zurecht zu finden.

Durch diese intensive professionelle Arbeit in der Welpenzeit eine die Erziehung der Welpen bei Kynos besonders für solche Hunde geeignet, die später mit behinderten Menschen zusammenarbeiten, bzw. für Besuche in Altenheimen oder Kindergärten / Schulen eingesetzt werden sollen.

Neben Sozialisation und Habituation (also die Gewöhnung an die belebte und unbelebte Umwelt) werden die ersten Schritte im Grundgehorsam eingeübt. Nur über Motivation, Geduld und positive Verstärkung werden dem Hund und seinem Halter die ersten Sicht- und Hörzeichen beigebracht. Das Training wird individuell auf den Hund abgestimmt.

Durch Verhaltensbeobachtungen in der Gruppe und kleinen theoretischen Einheiten werden den Hundehaltern Kenntnisse über Wesen und Verhalten der Hunde vermittelt. Auftauchende Fragen und Probleme können je nach Wunsch in der Gruppe oder auch einzeln erörtert werden.

Wir versuchen immer eine intensive und individuell auf Hund und Halter abgestimmte Betreuung zu gewährleisten.

Deshalb haben auch schon Besitzer oder Hunde mit einem Handicap am Unterricht teilnehmen können, d.h. zwei Blinde und ein gehörloser Mensch und mehrere gehörlose Hunde. (Hundeschule wird empfohlen von www.tauberhund.de)



Junghunde

In diesen Gruppen kann es zu den ersten Rangeleien unter den gleichgeschlechtlichen Hunden kommen. Sie testen ihre Grenzen aus und das Interesse am anderen Geschlecht wächst. Dabei muss der gute Umgang miteinander erlernt werden, denn soziale Kontakte mit anderen Hunden sind für das spätere Erwachsenenalter von großer Bedeutung.
Die Zeit der Pubertät ist eine hoch sensible Phase.

Viele Hunde haben Schwierigkeiten sich in der neuen Rolle als Rüde oder Hündin zurecht zu finden und reagieren deshalb oft mit erhöhter Ängstlichkeit und/oder Aggression. Gerade deswegen ist eine ruhige, geduldige, aber konsequente Führung dringend notwendig. Dabei stehen wir den Hunden und ihren Haltern zur Seite.

In diesen Gruppen wird das bisher gelernte vertieft und gefestigt und neue Hör- und Sichtzeichen eingeführt. Weiterhin arbeiten wir an Agility- und Mobilitygeräten, um die Geschicklichkeit, Trittsicherheit und somit auch das Selbstvertrauen des Hundes zu fördern. Dies stärkt auch die Bindung zwischen dem Hund und seinem Besitzer, da der Mensch alle Übungen mit seinem Hund gemeinsam bewältigt. Geübt wird einerseits auf dem abgeschlossenen Trainingsgelände, aber auch in Städten, im Wald und auf Wiesen. Das ist sehr wichtig, damit Hunde zu alltagstauglichen Begleitern werden.



Erwachsene

Hunde sind bis ins hohe Alter lernfähig. Es ist nichts weiter als ein Gerücht, dass man einem älteren Hund oder gar einem Senior nichts Neues mehr beibringen kann. Vielfältige Beispiele bezeugen das Gegenteil. Sie lernen zwar nicht mehr ganz so schnell wie Welpen und Junghunde, besitzen i.d.R. dafür aber eine bessere Konzentrationsfähigkeit. Genau wie die Jungen sind sie mit Feuereifer dabei und freuen sich etwas neues zu lernen.
Wir legen sehr viel Wert auf die geistige Beschäftigung unserer Tiere. Um einen ausgeglichenen und zufriedenen Hund zu haben, reicht rein körperliche Aktivität nicht aus. Diese steigert lediglich die körperliche Kondition. Gewiss habenSie auch schon erlebt, wenn der Hund nach stundenlangen Spaziergängen und stupidem Bällchen- bzw. Stöckchenwerfen Sie mit fragendem Blick anschaut „Und was tun wir jetzt? Du bist doch wohl nicht schon müde?“

Durch massive körperliche Bewegung erhalten wir allenfalls einen Hund, der ständig mehr Bewegung braucht. Deswegen ist es sehr wichtig, dass Hunde zusätzlich geistige Arbeit bekommen. Diese fordert und fördert den Hund, denn sie ist für Hunde genauso anstrengend wie für uns Menschen und für eine seelische Ausgeglichenheit unabdingbar. Aus diesem Grund werden die Hundehalter bereits in den Welpengruppen auf die Wichtigkeit der Konzentrationsarbeit hingewiesen und angeleitet, sie auch zu Hause zusammen mit ihrem Hund durchzuführen.

Hunde, die zuvor therapeutisch von uns betreut wurden, werden nach der Verhaltenskorrektur in entsprechende Gruppen integriert. Dort lernen sie dann, sich wieder mit anderen Hunden auseinanderzusetzen. Je nach Gruppe findet der Unterricht auf dem eigenen Übungsplatz oder außerhalb der Grundstücke in Alltagssituationen statt.

 

 



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