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Hundephobie
In der heutigen Gesellschaft haben wenig Kinder die Gelegenheit mit einem Tier groß zu werden.
Daher ist es für tierentwöhnte Menschen oft schwierig, die Verhaltensweisen der Tiere einzuschätzen. Nichtwissen verunsichert, nicht -einschätzen können bedeutet Kontrollverlust, Kontrollverlust macht Angst.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass Tierphobien zunehmen, zumal auch tiefenpsychologische Vorgänge diese Prozesse beschleunigen. Dazu mehr in einem Artikel, den ich gemeinsam mit einer Psychologin für die Zeitschrift “der Hund” geschrieben habe, s. Presse

Für Menschen, die unter einer Hundephobie leiden, ist jeder Spaziergang ein Spießrutenlauf. Sie leben immer in der Angst, gleich könnte ein Hund um die Ecke kommen. Lebensräume werden enger. Ein Spaziergang alleine durch den Wald scheint unmöglich. Bergwanderungen werden mit mulmigem Gefühl in Angriff genommen, da man nicht selten an Höfen vorbeikommt, die von einem Hund (oft unangeleinten) Hund bewacht werden. Die Lebensqualität leidet erheblich.

Ziel meiner Arbeit, ist es, die Lebensqualität für die Betroffenen wieder zu verbessern. In kleinen behutsamen Schritten wird das Problem angegangen. Der Betroffene darf mitbestimmen, welche Schritte für ihn gehbar sind. Bereits nach kurzer Zeit wird er Fortschritte merken.
Eltern betroffener Kinder können gerne mit an der Therapie teilnehmen, sofern die Kinder oder Jugendlichen dies wünschen.
 



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